Mit Brauchtum und Tradition durchs Jahr 2017


Adventkonzert der Liedertafel Gußwerk 

                                    Pfarrkirche am 17.12.2017

Es war dies wieder eine wunderbare, besinnliche Veranstaltung der Liedertafel Gußwerk und vieler Mitwirkender in der Pfarrkirche von Gußwerk, die uns ein Stück näher zu Weihnachten brachte und ermöglichte, mit mehr Ruhe und Gelassenheit, sich auf Weihnachten, das Fest des Friedens und der Liebe, auf Gott und die Mitmenschen, einstimmen zu können.

Traditionell wie seit vielen Jahren, lud Familie Tschackert im Anschluss des Adventkonzertes, zu Glühwein und Tee am Stand vor der Kirche ein.

(M)ein herzliches Vergelt’s Gott an Franz Peter Stadler für die Erlaubnis, Bilder und Texte auszugsweise zu verwenden. Ebenso an Fred Lindmoser für die Möglichkeit, auf den Mariazellerland-Blog zu verlinken. Mehr zur vorgenannten Veranstaltung, gibt es hier nachzulesen.


Barbara im Berg

Donnerstag den 07.12.2017

 

Mitwirkende:
Bergknappen von der Steirischen Eisenstraße,
Liedertafel Gußwerk
Bläserquintett des MV Aschbach
(Joschi, Brigitte, Andreas, Fritz und Alex)
Pater Christoph hielt die Andacht.
In Zusammenarbeit mit der Stadt Wien MA31,
der Gemeinde und dem Tourismusverband.
Für die Übermittlung der Bilder und des Textes gilt das "Vergeltsgott"
der mitwirkenden Musikantin am 2. ten Flügelhorn, Brigitte Nutz,
Franz Peter Stadler und Fred Lindmoser vom Mariazellerlandblog!
9.12.2017, der Webmoasta

 

  • Donnerstag 07.12.2017 Das Bläserquintett des Musikvereins begleitet die Besucher musikalisch bei der Barbarafeier im Wetterinstollen.

Lyra 

wie jedes Jahr gebunden von Andreas Goldgruber

und dirigiert, wie jedes Jahr seit es das Herbstkonzert gibt,

von Kapellmeister Josef Goldgruber

besser bekannt als Joschi

Musik tröstet, Musik berührt,

so begrüßte Karin Tschakert,

die Obfrau des Vereins 

die Freunde g'führiger Blasmusik!

Weiter meinte Sie:

Musik macht nachdenklich,

Musik muntert auf,

Musik lässt die Seele tanzen,

Musik ist Leben

Mit diesen Worten wünschte Karin Tschakert
  eine gute Unterhaltung

Franz Egger als Garant für Launiges am Pult und solistisches an der Trompete ist ebenso ein Merkpunkt unserer Herbstkonzerte wie all die Ehrengäste und Besucher, die dem Musikverein Aschbach stets die Treue halten. Für uns aktive Musikanten ist Ihr Applaus der Lohn für unsere Probenarbeit und Mitarbeit in verschiedenen Funktionen im Verein!

Unsere Freude ist Ihre Freude

Vom Blasmusikverband Bruck/Mur konnten wir den Bezirks- Kapellmeister
Stellvertreter Stephan Schweiger-  und von der Gesamtgemeinde Mariazeller-Land Herrn Vize Bürgermeister Michael Wallmann nebst Gattin begrüßen.

Ebenso Musikschuldirektor Mag. Hannes Haider welcher uns ebenso die Ehre gab wie die  Abordnungen von den umliegenden Vereinen und Institutionen.

Neben dem Solostück (Solist Franz Egger) der alte Dessauer wurden unter anderem auch die "Kindheitserinnerungen an Aschbach" gespielt und wir durften den Komponisten, Johann Teibenbacher junior im Kreis seiner ehemaligen Musikkameraden  willkommen heißen.

Nach den vom Kapellmeister "Joschi Goldgruber" harmonisch ausgewählten, musikalischen Leckerbissen, haben etliche Gäste die Gelegenheit genutzt, um miteinander gemütlich zu plaudern und sich an den angebotenen Speisen und Getränken zu laben.

Alles in allem wurde es ein rundum gelungener Abend.

Was wäre ein Verein ohne seine treuen Helfer und Mitglieder!

Wir freuen uns, dass wir:

  • Michaela Höhn/ Ehrenzeichen in Bronze für 10 Jahre,
  • Brigitte Nutz / Ehrenzeichen in Silber für 15 Jahre aktive und
  • Grete Leodolter/ Ehrenzeichen in Silber-Gold für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft  im Verein auszeichnen durften!

Die Aschbacher Weisenbläser servieren Euch das Dankeschön für Eure Treue und Mitarbeit im Vereinsleben, mit einer Uraufführung,  welche beim Weisenbläsertreffen am Hubertussee am 1.10.2017 erstmals in der Öffentlichkeit intoniert  wurde.

  • Am Samstag den 11. November freuen sich die aktiven des Musikvereins im Saal der Pension Schöggl in Aschbach über Ihren zahlreichen Besuch. Kapellmeister Josef Goldgruber hat für die Blasmusikfreunde aus Nah und fern wieder ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt.
  • Franz Egger wird gekonnt moderieren und hat bestimmt so manche Überraschung für Sie (und uns) bereit.
  • Wie immer freuen sich die Aktiven und Ihre Helfer, nach dem musikalischen Reigen, wenn Sie den Abend im Nachklang gemütlich mit uns gemeinsam ausklingen lassen.

Und das war der Terminhinweis zum Herbstkonzert 2017


Gaflenzer Alphornbläser

Klarinettenmusik Trafella

Die Aschbacher Weisenbläser

                Der Schüler und sein Lehrer

Mariazeller Alphornquartett

Zaumgmischt  passt a         

Neben so manchen Wallfahrt-Musikanten kam 

Bischof Krautwaschl mit Fahrer vorbei

Ein Dank gilt den Gästen, Musikanten und Organisatoren die das Treffen ausrichten. Ebenso den Helfern welche die Zelte liefern und aufstellen, damit diese Veranstaltung bei jedem Wetter ausgerichtet werden kann!

Und zu guter letzt danken wir noch den  fleißigen Helfern in den Verpflegungsständen, die die Gäste mit allerlei Schmankerl umsorgten.


Gottesdienst und Friedhofsgang zu Allerheiligen

Mein Dank an Franz Peter Stadler  für die Erlaubnis diese Fotos zu verwenden (Allerheiligen 2016)

  • Donnerstag 07.12.2017 Das Bläserquintett des Musikvereins begleitet die Besucher musikalisch bei der Barbarafeier im Wetterinstollen.

So war die Ankündigung im Programm der Musikkapelle Aschbach Markt für den...

 

...Musikverein Aschbach aus der Steiermark

MV Aschbache

Nach einem Besuch der Musikkapelle Aschbach-Markt in Aschbach in der Steiermark im letzten Jahr, folgt nun der erhoffte Rückbesuch beim Wiesenfest. Die rund 32 Mann und Frau starke Kapelle zeigt sich bei ihren Konzerten und Auftritten unter dem Motto „G‘‘sungen und g’spielt“.

Zur Einstimmung am Samstag des diesjährigen Wiesenfestes dürfen sich die Gäste auf traditionelle Blasmusik unserer Aschbacher Freunde freuen.

MV Aschbach

https://www.mvaschbach.at

 

Spät aber doch, bedankt sich der Webmoasta im Namen aller Musikkameraden für den tollem Empfang den Ihr uns am 3. September bereitet habt und für die großartige Stimmung und das gesamte Drumherum.

Die "Rainer und wir" treffen irgendwie ums Jahr nacheinander aufeinander! Vor Jahresfrist haben wir in Kapellen an der Mürz, ebenfalls eine der Vorgruppen abgegeben....

Bildquelle: Internetseite Musikverein Aschbach/Markt http://www.mk-a.at/  Danke für diesen Service, sagt der Webmoasta

Wir waren  am 2. September 2017 zu Gast, beim...


Der Vollständigkeitshalber noch ein paar Hinweise auf diverse Veranstaltungen im Jahreskreis, welche in den Sommermonaten vom Musikverein und der Dorfkapelle musikalisch umrahmt wuden.

Im August gab es eine besondere Geburtstagfeier für Karl Leodolter, welche vom Musikverein mit der Uraufführung eines für diesen Anlass komponierten Walzer von Johann Teibenbacher jun. musikalisch gestaltet wurde.

Ebenfalls im August haben die Musikanten der Dorfkapelle die Jubiläumsfeier des Sportvereins Gusswerk, musikalisch umrahmt.

Weiters sorgten die Weisenbläser bei den Segelflugmeisterschaften für frischen Wind.

Am 7. Oktober 2017 wurden die Besucher der Rotkreuzwallfahrt musikalisch begrüßt und in die Kirche geleitet.


 

 

 

 

Ständchen zum 80igsten für unseren Osternacht-

Ehrendirigenten

Walter Gassner  am 22.9.2017


Feuerwehrfest in Gollrad

 

 

Der Stammandi vom ersten Flügelhorn in Berlin,  wurde Meisterhaft vertreten durch den Andi aus Halltal!

Mein Dank an Hermann und Karin für die Bilder


Fronleichnamsfest in Weichselboden

 

Seit Generationen feiern der MV Aschbach und die Bevölkerung von Weichselboden diesen Tag gemeinsam!

Früher vormittag, seit einigen Jahren findet der Umzug und das anschließende Konzert am Nachmittag statt!


Kletterparkeröffnung bei der Kirche in Wegscheid

Standkonzert anläßlich der Kletterparkeröffnung im Mai 2017

     Zuhörer beim Standkonzert

 

 

 

 

 

 

 

Den unterm Hut kenn ich, die Frau in der Mitte ist mir auch ein Begriff,  aber wer bitte ist die weißhaarige Eminenz im Vordergrund?


Tag der offenen Tür beim Roten Kreuz in St. Sebastian

Trara es brennt, ist eine Polka welche als besonderer Gruß unseres Kapellmeisters Josef Goldgruber an die Feuerwehrkameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mariazell beim Rotkreuzfest in St. Sebastian, intonieren ließ.

Gsungen und g'spielt, ist das Motto des Musikvereins Aschbach bei seinen Konzerten und Auftritten!

Und immer ist "Joschi" an vorderster Front dabei...


Tradition seit vielen Jahren von

Karsamstag auf Ostersonntag....

Es ist (zumindest mir) nicht bekannt, aber anzunehmen, dass die Tradition des Osterweckrufes „Päques revillè“, was soviel heißt wie "Ostern erwecken im Sinne von Einläuten einer neuen Zeit", bereits vor dem Krieg von den damaligen Obertalmusikkapellen Gollrad und Aschbach  gepflegt wurde. 

Wie mir Arthur Kompöck unser "Dienstältester Musikkamerad" 2011 erzählte, sei die Musikantenpass in der Nachkriegszeit, mit einem Holzvergaser die einzelnen Gräben und Teilorte angefahren um bei den verstreuten Häusern und Gehöften die Bewohner mit einem Marsch zu wecken,  um Sie damit an diese "Neue Zeit" zu erinnern!

Als aktiver Musikant durfte ich erstmals im Jahr 1966 teilnehmen. Damals und auch heute, wird pünktlich um Mitternacht der erste Marsch in der Rotsohl angestimmt!

Inzwischen beim "Gidi", so ist der Hausname vom inneren Rotsohlbauern und früher beim Eberl, noch ein Stück weiter im Graben drinnen.

1973, kurz bevor es mich rauszog in die weite Welt wurde bereits nach dem zweiten Marsch hinter dem Bach mit dem Weinhändler aus dem Burgenland ausgiebig angestoßen, bevor es zum nächsten Bauern, dem "Kròcher" ging, wo schon die Weihfleischjause und a Schnapserl wartete.

Ohne größeren Zwischenhalt ging es dann noch beim Oimhòida im Niederalpl Graben vorbei, um dann weiter bis zum Bieber zu kommen, wo der erste Jajatee und das obligate Osterei wartete.

Manchmal fiel es schwer die warme Stube zu verlassen, denn zu Ostern war oft noch tiefer Winter und dementsprechend das Wetter grauslich und nass!

Die letzte Station war damals die Herrschaft in Aschbach, bevor sich die ganze Mannschaft in die Unterwegscheid aufmachte.

Vom Klopf weg wurde, so manches Schnapserl geniesend, viele Märsche intonierend, raufg'häuselt bis zur Käthe, der legendären Wegscheider Wirtin.

Der Jagatee welcher dort kredenzt wurde, hat einen erstmal von tief drinnen erwärmt um sich dann ermüdend-, zumindest für uns Junge-, bleiern in die Glieder zu legen.

Nach der Käthe war beim Gasthof Post der nächste längere Halt. Zum Glück waren die Geschwister Pum-, vom gleichnamigen Hotel-, dem morgendlichen Musikantenaufmarsch gegenüber ein bisschen skeptisch, sodass es bis auf "frohe Ostern" wünschen, keinen längeren Aufenthalt gab. Kaufhaus Schönauer und das Klementhaus waren damals noch Stationen, bevor es wieder eine Zeitlang in die warme Stube und zum nächsten Jagatee ging.

Nach der Rast im GH Post, wurde die Oberwegscheid  zügig abgewickelt und vom Straßenmeister

Walter Gassner wurden wir in die Gollrad verabschiedet.

Vom Petritsch ging es in den Knappengraben und wieder retour, Kettenauflegen und Autos aus den Schneewächten schieben hat auf dem Weg nach Gollrad, für klare Köpfe gesorgt, sodaß sich jeder auf das Frühstück freute, welches es beim Konrad gab.

Besonders bei schlechtem Wetter fiel das Aufstehen besonders schwer, aber es waren noch einige Märsche zu spielen, bevor es zurück ins Bett ging, -welches zumindest ich-, bis zum Ostermontag morgens nicht mehr verließ.

Im Jahr 2011habe ich erstmals wieder am Osterweckruf, der "Togrewee" genannt wird und wurde, wieder teilgenommen. Ich war ganz erstaunt, dass als Sammelpunkt  Gollrad vorgesehen war.

Als ich den Bus sah, wurde mir manches klar. Die Entscheidung, den Transport der Musikanten und ihren Intstrumenten mit dem Bus durchzuführen, wurde bereits vor etwa 30 Jahren eingeführt.

Das alle Musikanten, nicht nur das Schlagzeug Warnwesten tragen, wurde  nach dem Unfall, der im Jahr 2004 die Thörler Musikkameraden zu Ostern schwer traf, zur Regel.

Gerry ein Zeitweiliger Musikkamerad kutschiert uns angenehm und mit viel Weit- und Übersicht durch die Gräben und Ortschaften. Zwischendurch sorgt Er als aktiver Musikant für die ergänzende Untermalung.

Kettenauflegen ist-, je nach Wetterlage-, immer noch angesagt, aber das Schieben entfällt. Wie früher ist es auch in der Jetzt Zeit noch so, dass bei so manch einem aktiven Musikanten, sich der Aloholspiegel zumindest leicht über der aktuell geltenden Promillegrenze bewegt und von daher ist der Bustransfer sehr zu begrüßen.

Tja und noch was entfällt! Die Stirnlampen haben die Fackelträger ersetzt. Mag es damals vielleicht romatischer gewesen sein, aber die Kleckserei mit dem Wachs, war manchmal schon sehr störend...

 

Waren es in den siebziger Jahren noch an die 90 bis 100 Märsche, die bei den einzelnen Stationen gespielt wurden, so hat sich deren Anzahl inzwischen auf ca. 70 - 75 reduziert, obwohl das Gebiet erweitert wurde.

 

Anstatt bei Käthe Bènesch in Wegscheid, kehrt man inzwischen zum nächtlichen Weihfleischbrot, beim Gasthof Eder in Fallenstein ein.

 

Bei "der Käthe" wird inzwischen als letzter Station im Teilort Aschbach eingekehrt. Auf die Musikanten wartet eine gute warme Gulaschsuppe und wer mag bekommt als Nachspeis, Kaffee mit Zopf. Und für Veggis gibt es Polenta mit Marmelade als Hauptspeis zum Kaffee! 

 

Neu für mich war auch der gemeinsame Abschluß nach dem Schlußmarsch, im Gasthof Egger in Gollrad. Die Mehrzahl der Aktiven zieht es nach dem Mittagsmahl nach Hause zum Ausruhen. Bei den "ganz Hartgesottenen" kann es aber durchaus vorkommen, dass der Heimweg erst zur üblichen Zeit, nämlich Ostermontagmorgens gegen vier, angetreten wird...!

 

Inzwischen kann ich es mir zumindest vorstellen, warum der Osterweckruf "Togrewèè",                                           bzw.  „Päques revillè“ genannt wurde....

Ende des 13. Jahrhunderts, (ca.1290) als die Habsburger ihre Macht in der Steiermark gründeten. Es war ein Schachzug der Verantwortlichen im Dorf, die Bewohner auf Linie mit den neuen Herrschern, -katholisch und adelig- zu bringen.

 Die Menschen im Dorf damals waren wenig an Politik interessiert. Sie waren sehr mit den Abläufen der Natur verbunden und Neuerungen von Menschen erdacht, hatten wenig Einfluß in ihrem Denken und Handeln. Bei dem Brauch ging es darum, die Bewohner mitzunehmen in eine neue Zeit, die von Macht und Glauben an Gott bestimmt war.

Die Bewohner waren stur und glaubten an die Naturkräfte und Naturwesenheiten. Für sie war es schwer, sich darauf einzustellen dass nun neue Maßstäbe gelten sollten. Zudem hatten sie Schwierigkeiten in der Auferstehung Christi etwas Besonderes zu sehen.

Für sie war das Leben nach dem Tod alltägliches Verständnis. Jede Pflanze lebt nach ihrem Tod weiter in ihren Samen und Ablegern. Das Leben ist ein beständiger Kreislauf aus Werden und Vergehen.  Eine Abfolge von 12 Monaten,  Saat- und Erntezeiten. 12x das Erwachen und Aufblühen von Ostern zu erleben, half ihnen, den neuen Rhythmus der kirchlichen Festtage anzunehmen. Und es war ein ausgelassenes Fest, dass sie das harte Leben für ein paar Stunden vergessen ließ.

Aus diesem Grund hat sich der Brauch auch gehalten. Es ist für die Dorfgemeinschaft zu einer Feier des Lebens geworden. Erdacht und eingeführt hat den Brauch ein weiser Dorfführer, der alle Zeichen der Zeit und die wachsende Bedeutung des katholischen Glaubens im Zuge der Machtausübung der Habsburger erkannt hatte.

Er hat sein Dorf durch gläubige Bewohner unter neuer Herrschaft sichern und den Leuten den Umschwung dorthin erleichtern wollen. Er hat so seine Region vor dem Konflikt mit den weltlichen und geistlichen Herrschern bewahrt.

 Wie schon eingangs erwähnt: „Päques revillè“,

heißt Ostern erwecken im Sinne von Einläuten einer neuen Zeit.

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 Übermittelter Text von Gerhard Albustin aus dem Frühjahr 2014 

 



Da sind wir immer gerne vorn dabei....

Vereinseisschießen am 24. Jänner 2017

 

 

 

 

 

 

 

Frisch erholt von der Kur gab unser Kapellmeister die Vorgaben für das diesjährige Turnier!

 

 

 

 

 

 

Do her, owa net z'laut.....

 

 

 

 

Heidanei, der kimb owa pfiffn, der Stock...

 

 

 

Frische Luft macht müde.....

 

 

Fünf

        Chefs

                   gibt

                

                 oa

 

                Mannschaft!

 

 

Der Lohn der Mü(h)digkeit...

 


Fasching 2017

Im Nachthemd zum Umzug

Bruno grinst sich eins, weil er Fraule im Nachtgwand' entdeckt hat, dabei hat er denkt Sie sei in der Prob!

Wenn er wüßt' dass'd Vicky und die Anna Maria für den Gschnas verantwortlich waren und deshalb sei Fraule a bissele Früh von der Prob heimkommen is, tät er bestimmt...


Faschingsumzug in Gusswerk am 28.02.2017

Fast Heimatlos sind die Musikanten im vergangenen Jahr geworden.....

Der Dank des Webmoastas gilt Vicky u. Karin

zur Verfügungstellung der Bilder